Sibirische Katze-Cattery von der Sperlingshöhe

Rasseportrait der Sibirischen Katze und Neva Masquarade auch Sibirische Waldkatze genannt. 

 

Die Neva Masquarade wurde erstmals diese Rasse beim Zaren genannt und gehalten. Sie wurden damals in der Iz Erimitage eingesetzt um die Kunstschätze vor Ungeziefer fernzuhalten. Sie wurden nach dem Fluss Neva benannt und wegen ihrer Pointzeichnung im Gesicht (Maske) und an den Pfoten Masquarade. Die Neva Masquarade ist die Katze mit den blauen Augen!

1983 wurde sie in der ehemaligen DDR gezüchtet und 1992 mit Grenzöffnung wurde sie in der BRD bekannt und  gezüchtet.

Die Anerkennung ihrer Rasse fand sie im Jahre 1992 durch die WCF (World Cat Ferderation).

 

Die Sibirische Katze ist in Russland und Ukraine als Hauskatze beheimatet. Man schätzte vor allem als guten Mäusefänger und angenehmen Hausgenossen. 

Erst Erwähnung der Sibirischen Katze finden sich unter anderem in einer Ilustritern Zeitung aus dem Jahre 1895. Hier wird in einem Artikel von einem blaugrauen Katzenpärchen bereichtet, das im Zoo von Dresen beheimatet war. In Brehms Tierleben aus dem Jahre 1925 wird eine kaukasisch-kumanische Katze sowie eine Tobolsker Katze aus Sibirien erwähnt. 

Über Einwanderer kamen 1987 die ersten Sibirischen Katzen nach Deutschland. 

Der Typ der Sibirischen Katze und Neva Masquarade ähnelt der Main Coon und Norwegischen Waldkatze, das sie zu den Naturrassekatzen zählt. Allerdings sind sie vom Typ und Größe sehr unterschiedlich. Robust, unverzüchtet und charmant erobern und begeistern sie Katzenliebhaber heut weltweit. 

Set Januar 2002 ist die Sibirische Katze bei der WCF (World Cat Ferderation) anerkannt. 

 

Sibirische Katze - Sibi

 

 

So sollte die Sibrische Katze aussehen: 

 

  • Der Kopf ist idealerweise kurzer und stumpf, die Nase breit und leicht konkav, ein Stop (wie bei den Persern) darf nicht vorhalten sein. Die Wangen kräftig und massiv und das Kinn sollte ausgeprägt sein.

 

  • Die Augen groß, oval und weit auseinader stehend. Die Augenfarbe grün, bernstein bei der Sibirischen Katze, blau bei der Neva Masquarade.
  • Ohren mittelgroß und der Abstand zwischen den Ohren sollte mindestens eine Ohrenbreite Abstand haben. Das Ohr abgerundet und an der Innenseite behaart. 
  • Körper kräftig, muskulös und auf kräftigen Beinen. Der Körper erscheint mäßig lang und gestreckt. 
  • Beine sind mittellang und kräftig, mit großen runden und kräftigen Pfoten. Die Zwischenärume weisen zwischen den Zehen Haarbüschel auf.
  • Der Schweif  ist breit und kräftig, mit einer leicht abgewinkelten Spitze, er solte bis zwischen die Schulterblätter lang sein, wenn man ihn auf den Rücken legt. Er ist mit langem Fellkleid behaart. 
  • Das Fellkleid ist besonders am Hals lang (Kragen), vor der Brust und an den sogenannten Hosen und Schwanz. Im Nacken- und Schulterbereich ist es kurz. Der Rückenbereich dicht und fest und glänzend (um Regen oder Schnee usw. abzuhalten). Die Unterwolle ist spärlich im Sommer und im Winter dicht und von feiner Struktur um sie zu wärmen. Alle Farben sind erlaubt.
  • Das Wesen der Sibirischen Katze und Neva Masquarade ist der Norwegischen Waldkatze sehr ähnlich. Sie sind begeisterte Kletterkünstler und bewahren  ihre Würde in jeder Situation (lacht man über sie, kann es sein, dass sie beleidigt reagieren). Sie lassen sich gerne bürsten und steicheln. Im Zusammenleben mit anderen Katzen, Hunden und Kindern passen sie sich an und geben einen guten Spielkamerad ab. Die Sibi ist sehr klug, man sollte sie nicht unterschätzen (unsere öffnen Türen und Schubladen). 
 

 

 

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